Eine gute Orientierung für angehende Tätowierer bietet der ausführliche Beitrag auf weiterbildung-von-zu-hause.de, der praxisnah erklärt, wie eine
Praktikanz im Tattoostudio abläuft und worauf man bei der Auswahl achten sollte. Dort wird deutlich, dass ein gutes Studio seine Praktikanten nicht nur für Nebentätigkeiten einsetzt, sondern ihnen aktiv Wissen vermittelt – von der Motivplanung über Hygienevorschriften bis zur Kundenbetreuung.
Seriöse Studios bieten klare Strukturen, stellen dir einen festen Ansprechpartner zur Seite und lassen dich schrittweise an den kreativen Prozess heran. Du bekommst die Möglichkeit, verschiedene Stile kennenzulernen, lernst den Umgang mit Farben und Maschinen und wirst mit den rechtlichen Aspekten des Tätowierens vertraut gemacht.
Wichtig ist, dass du bei deiner Bewerbung ein starkes künstlerisches Portfolio vorlegst – denn Tätowieren ist in erster Linie Kunst. Auch Freundlichkeit, Zuverlässigkeit und ein respektvoller Umgang mit Kunden sind entscheidend, um im Studio einen guten Eindruck zu hinterlassen.
Achte außerdem auf ein schriftliches Praktikumsabkommen, in dem Tätigkeiten, Dauer und Lernziele festgelegt sind. Das schützt beide Seiten und sorgt für Transparenz. Während der Praktikumszeit solltest du aktiv Fragen stellen, dich engagieren und die Chance nutzen, von Profis zu lernen.
Ein gutes Studio erkennt schnell, wenn du mit Leidenschaft bei der Sache bist – und wer weiß: Viele erfolgreiche Tätowiererinnen und Tätowierer haben genau so ihre Karriere begonnen – mit einer lehrreichen und inspirierenden Praktikanz im Tattoostudio.